Warenkorb

Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Willkommen zurück!

Passwort vergessen?

Warum Mikronährstoffe im Sport notwendig sind

Regelmässige körperliche Aktivität in Form von moderatem Ausdauersport (täglich 30 Minuten Radfahren, Schwimmen oder Laufen) erzeugt positiven Stress (Eustress) und stärkt das Immunsystem. Leistungssport und leistungsorientierter Breitensport ist nicht immer mit gesundheitlicher Förderung verbunden, insbesondere dann nicht, wenn die durch den gesteigerten Energieumsatz resultierenden Nährstoffdefizite nicht ausreichend kompensiert werden.
Die Folgen können sein:

  • Verletzungsrisiko
  • Leistungseinbussen
  • Verminderte Regenerationsfähigkeit
  • Schwächung des Immunsystems und erhöhte Infektanfälligkeit

Wodurch entsteht ein Mehrbedarf an Mikronährstoffen beim Sportler?

  1. Bedingt durch den gesteigerten Energieumsatz und damit höherer Enzymaktivität benötigt der Körper einen höheren Anteil an Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Coenzym etc.) Bei den Mineralstoffen ist insbesondere der Bedarf an Magnesium stark erhöht.
  2. Ein wichtiger Mechanismus der Temperaturkontrolle ist das Schwitzen, vor allem unter körperlicher Belastung. Im Extremfall können bis zu vier Liter Wasser bei intensiver sportlicher Betätigung verloren gehen. Nebst Wasser werden Elektrolyte, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Kupfer ausgeschieden.
  3. Die für die Muskelaktivität benötigte Energie wird hauptsächlich aus dem aeroben Stoffwechsel gebildet (Oxidation). Dabei kommt es zu einer erhöhten Bildung freier Sauerstoffradikale, was allgemein als „oxidativer Stress“ bezeichnet wird. Diese entstandenen freien Radikale greifen Strukturen der Zellen an. Die Mitochondrien stellen die Energie für die Muskelaktivitäten bereit. Je höher der Energieumsatz im Sport ist, desto mehr freie Radikale werden gebildet und die Mitochondrien angegriffen. Bei ungenügender Mikronährstoffversorgung, insbesondere der Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Spurenelemente, nehmen mit der Zeit die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit ab.

Die Stärkung des Immunsystems im Sport

Durch moderaten Sport kann das Immunsystem deutlich gestärkt werden. Eine Schwächung des Immunsystems beobachtet man dagegen nach intensivem Training. Es entsteht eine Lücke in der Immunabwehr, die bis zu 3 Tage anhalten kann. In dieser Zeit besteht eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen. Eine kontinuierliche Versorgung mit Mikronährstoffen (hauptsächlich Vitamin E und C, den Spurenelementen Zink und Selen sowie Carnitin) und einer Verringerung der Katecholamin-Ausschüttung (durch Magnesium-Abgabe, geeignete Kohlehydrate-Zufuhr, beachten der Trainingsintensität) kann hier zu einer Unterstützung der Immunfunktionen beitragen.

Schnellere Regeneration, Steigerung der Leistungsfähigkeit

Auf Grund der jahrelangen Erfahrungen im Spitzensport mit HCK®-Mikronährstoffmischungen, können heute klare und messbare, äusserst positive Wirkungen über eine beschleunigte Regenerationszeit nach sportlicher Aktivität und Wettkämpfen und einer Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit des Sportlers belegt werden. In diesem Bereich sind es vor allem Substanzen wie Carnitin (ca. 0.5 – 2 g/Tag) und Coenzym Q10 (ca. 30 – 300 mg/Tag), die an der Energiegewinnung in den Mitochondrien eine wesentliche Rolle spielen und die in der richtig hohen Dosierung dort wirken, wo normalerweise bei erhöhten körperlichen Belastungen Probleme entstehen. Unmittelbar vor der sportlichen Aktivität eingenommen, wirken sie als regelrechte Leistungsbooster (die Mikronährstoffe sind auf anabolandrogene Steroide überprüft). Zusätzlich bilden Mineralsalze wie Kalzium, Kalium und Magnesium Puffersysteme, die einer Übersäuerung des Muskels und der damit verbundenen Leistungseinbussen vorbeugen.

Welche Mikronährstoffe brauche ich tatsächlich im Sport?

Die Auswahl und der Bedarf der benötigten Mikronährstoffe ist allerdings von vielen Faktoren abhängig. Es macht deshalb nicht viel Sinn, nach dem „Giesskannenprinzip” viel hilft viel zu verfahren oder mal dies und mal jenes auszuprobieren. Viel intelligenter ist es, zuerst einmal den tatsächlichen persönlichen Bedarf zu ermitteln. Dieser ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren, wie Körpergewicht, Ernährungsgewohnheiten, Alter, Stress, Umweltbelastungen, Zielsetzung einer Supplementation usw., um nur einige zu nennen. Den individuellen Bedarf ermitteln wir deshalb mit einem eigens für diesen Zweck entwickelten Computerprogramm, evtl. ergänzt durch Daten einer Laboranalyse. Auf dieser Basis könen wir nun eine eigens auf Sie zugeschnittene Mikronährstoffmischung zusammenstellen. Das ist eine auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhende Mikronährstoff-Medizin mit messbaren Erfolgen.

Druckansicht