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Medikamente als Mikronährstoffräuber

Die immer wieder propagierten fünf Portionen Obst, Gemüse und Salat pro Tag oder die berühmten DGE-/BAG-/DACH-Tagesempfehlungen (siehe unten) beziehen sich auf den Mikronährstoffbedarf von gesunden Erwachsenen ohne Risikofaktoren, wie Rauchen, Alkoholgenuss, Medikamente, Stress oder Umweltbelastungen. Alle anderen haben demnach eine permanente Unterversorgung an Mikronährstoffen. Speziell bei Personen, die vom Arzt verordnet über längere Zeit Medikamente nehmen müssen, besteht die Gefahr einer chronischen Unterversorgung von lebensnotwendigen Mikronährstoffen. Unerklärliche Müdigkeit, Schlafstörungen, erhöhte Infektanfälligkeit, erhöhte Entzündungsneigung bis hin zu Immunstörungen können die Folge sein.

In der täglichen Praxis wird im Besonderen der Wechselwirkung zwischen Mikronährstoffen und Medikamenten viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl diese Zusammenhänge in der Fachliteratur ausreichend beschrieben und in Studien belegt sind. Viele Medikamente, die – aus welchen Gründen auch immer – oftmals langfristig über Wochen, Monate, Jahre eingenommen werden müssen, können dem Körper grössere Mengen Mikronährstoffe entziehen und blockieren deren Wirkung. Ein Ausgleich über die Ernährung oder auch über niedrig dosierte Nahrungsergänzungspräparate ist nicht mehr möglich. Es kommt zwangsläufig zu gravierenden Defiziten lebensnotwendiger Mikronährstoffe mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen.

Welche Mikronährstoffe brauche ich tatsächlich?

Die Auswahl und der Bedarf der benötigten Mikronährstoffe ist allerdings von vielen Faktoren abhängig. Es macht deshalb nicht viel Sinn, nach dem „Giesskannenprinzip” – viel hilft viel – zu verfahren oder mal dies und mal jenes auszuprobieren. Viel intelligenter ist es, zuerst einmal den tatsächlichen persönlichen Bedarf zu ermitteln. Dieser ist nicht nur von Medikamenten abhängig, sondern auch von unterschiedlichen Faktoren, wie Körpergewicht, Ernährungsgewohnheiten, Alter, Stress, Umweltbelastungen, Zielsetzung einer Supplemention usw., um nur einige zu nennen. Den individuellen Bedarf ermitteln wir deshalb mit einem eigens für diesen Zweck entwickelten Computerprogramm, evtl. ergänzt durch Daten einer Laboranalyse. Auf dieser Basis können wir nun eine eigens auf Sie zugeschnittene Mischung von Mikronährstoffen zusammenstellen. Das ist auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhende Moderne Orthomolekulare Medizin mit messbaren Erfolgen.

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