Warenkorb

Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Willkommen zurück!

Passwort vergessen?

Vitamine und Stress

Was ist Stress?

Stress ist die Bezeichnung für eine körperliche und psychische Reaktion auf eine erhöhte Beanspruchung.
Stress beginnt individuell unterschiedlich, ist also zunächst ein subjektives Empfinden und darüber hinaus eine daraus resultierdende wichtige, physiologische Funktion des Körpers.

Wodurch kommt es zu Stress?

Stress kann hervorgerufen werden durch Zeitmangel,fehlende Gestaltungsmöglichkeiten, große Verantwortung,Mobbing am Arbeitsplatz, Angst nicht zu genügen, Schlafentzug, Reizüberflutung und etliche weitere Faktoren.
Wozu gibt es Stress?
Durch Stress wird unserem Körper eine Alarmsituation signalisiert. In früheren Zeiten mussten wir in solchen
Situationen meist kämpfen oder flüchten. Um diese Hochleistungen zu erbringen, setzt unser Körper bestimmte Stresshormone frei. Die Hauptaufgabe der ausgeschütteten Hormone ist es, gespeicherte Energie aus den Körperdepots zu aktivieren. Heutzutage wird unser Leben aber kaum mehr durch lebensgefährdende Ereignisse bedroht. Es sind eher
abstrakte Dinge und Ängste, die uns „stressen“. Häufig fühlen wir uns von diesen „Stressoren“ überflutet,und dieser ständige Reiz lässt uns dauernd auf Hochtouren laufen. Das Problem dabei ist, dass wir heute nach der Ausschüttung von Stresshormonen nicht die ursprüngliche körperliche Tätigkeit (Kampf oder Flucht) folgen lassen können, welche wichtig für den Abbau der Stresshormone wäre. So laufen wir sozusagen mit angezogener Handbremse auf Hochtouren
und häufen damit Stress an.

Kann Stress schaden?

Stress wirkt sich auf die Psyche genauso aus wie auf die Befindlichkeit des Körpers. Kurzfristig verhilft uns Stress sogar zu besonderen Höchstleistungen. Wird er aber zum Dauerstress, kann er die Gesundheit beeinträchtigen und das Auftreten von Krankheiten wie Depressionen, Alzheimer, Arteriosklerose, Magengeschwüre, Krebs, Parodontitis, Diabetes, Osteoporose, Impotenz und Schlaflosigkeit begünstigen. Neuere Untersuchungen haben festgestellt, dass es
unter Stresseinwirkung zu Veränderungen innerhalb der Körperzellen kommt, die Entzündungsaktivitäten und Abbauprozesse zur Folge haben. Vermutlich ist jeder Mensch nur begrenzt dazu in der Lage, langanhaltende, starke psychische Belastungen völlig ohne gesundheitliche Schädigung zu ertragen. Nur milder, zeitlich befristeter Stress, sogenannter „Eustress“ kann auch günstige Auswirkungen haben. Mit der Bewältigung von Herausforderungen kann
z.B. das Gehirn fitgehalten werden. Wichtig ist aber auch hierbei die Kombination von Anspannung und Entspannung

Wie wirken Stresshormone?

Wir kennen zwei Arten von Stresshormonen: Das Adrenalin, das sofort ausgeschüttet wird und das erst nach etwa 45 Minuten andauerndem Stress einsetzende Cortisol. Adrenalin wird sehr schnell wieder abgebaut, Cortisol hingegen verbleibt einige Stunden im Körper. Die Wirkung des Cortisols ist der des Adrenalins ähnlich. Die Herzfrequenz und der Blutdruck werden erhöht, der Körper wird auf Aktion vorbereitet. Alle Systeme, die nicht unbedingt gebraucht
werden, werden zurückgedreht, darunter das Immunsystem, der Fettstoffwechsel und die Verdauung.Sexualität wird unter Cortisolwirkung uninteressant, selbst das Gehirn beschränkt sich auf die notwendigsten Leistungen.

Vitalstoffe gegen den Stress?

Vitalstoffe können die negativen Auswirkungen von Stress auf den Körper reduzieren. Magnesium nimmt deshalb eine besondere Rolle in der Stresstherapie ein, weil es den Anstieg von Stresshormonen im Blut dämpfen kann. Die Gabe
von Magnesium allein ist aber noch nicht ausreichend wirksam. Die B - Vitamine verbessern die Magnesiumresorption und besonders Vitamin B 12 verbessert die psychische Stressanfälligkeit.

Da es bei Stressreaktionen zu einer Beschleunigung des Stoffwechsels kommt, entstehen auch vermehrt freie Radikale, welche die Zellen schädigen können. Um dagegen geschützt zu sein, bedarf es eines ausreichenden Angebotes
an antioxidativen Mikronährstoffen.

Druckansicht